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Zu Besuch bei Gertrud W. in der Pfalz

 

Wenn das Hörgerät piepst, wechselt Gertrud W. die Batterien selbst. Solche Handgriffe beherrscht die 90-jährige Pfälzerin noch. Die Hausarbeit erledigen und sich selbst versorgenkann sie jedoch nicht mehr selbstständig. Vor allem das Gehen fällt ihr schwer. Nach drei Bandscheibenvorfällen, künstlichem Knie und Problemen mit den Hüften ist sie seit Kurzem in Pflegegrad 3 eingestuft. Einige Jahre sorgte hauptsächlich ihre Tochter Martina K. für die Betreuung daheim: Sie half bei der Körperpflege, blieb im Wechsel mit ihrem Bruder zeitweise auch nachts. Doch neben dem Job und der eigenen Familie ist die Belastung einfach zu groß.

Als Gertrud W. Anfang September zur akuten Schmerztherapie ins Krankenhaus kommt und danach immer schwächer wird, ist sich die Familie einig: Mama braucht eine 24 Stunden Hilfe. „Wir wollten sie einfach nicht mehr allein lassen. Sie hat zwar seit einiger Zeit einen Notfallknopf des Roten Kreuzes, aber uns allen war wohler bei dem Gedanken, dass immer jemand bei ihr ist“, erklärt Martina K. Der Umzug in ein Pflegeheim war für Gertrud W. keine Option: „Zu Hause ist immer besser. Im Pflegeheim dürfte mich momentan nicht mal jemand besuchen kommen.“

 

„Das Konzept dieser 24h Pflegeagentur hat uns einfach überzeugt“

 

Auf der Suche nach der passenden Seniorenbetreuung zu Hause empfiehlt ein Arbeitskollege Herrn K. das Angebot von Pflege24.expert aus Saarbrücken. Nach einem ausführlichen Telefonat mit dem zertifizierten Pflegeberater Christoph Hofmann und einem persönlichen Beratungsgespräch vor Ort ist die Familie überzeugt, den richtigen Ansprechpartner gefunden zu haben. Herr K. erinnert sich: „Das Konzept war für uns einfach stimmig. Die Agentur arbeitet mit rumänischen Pflegekräften, die nach deutschem Recht hier vor Ort angestellt sind. Das hat mir sehr gut gefallen. Aus dem Bekanntenkreis kennen wir das auch anders.“ Sofort macht sich Kundenbetreuerin Diana Hofmann an die Organisation. Keine 8 Tage nach der Zusage von Familie K. zieht Nicoleta V. bei Gertrud W. ein.

Und die Pflegekraft geht ohne zu zögern auf die Familie zu. „Nicoleta wurde uns Anfang September vorgestellt und ich war gleich beeindruckt von ihrer offenen und lebhaften Art. Sie ging gleich an die Arbeit und wusste sich zu helfen – auch wenn die Verständigung natürlich noch etwas schwierig ist“, so Martina K. Die Sprachkenntnisse der Pflegekraft sind für die Familien ein zusätzlicher Kostenfaktor. Deshalb empfiehlt Pflegeberater Hofmann durchaus den Einstieg mit einer Pflegekraft, deren rudimentäre Deutschkenntnisse sich während der Betreuungszeit verbessern. Frau W., deren Aufregung in Bezug auf die Pflegekraft aus Osteuropa bald verflog, hat sich inzwischen sehr gut mit der Situation arrangiert. „Nicoleta ist sehr fürsorglich und tut alles, was nötig ist. Wir haben viel Spaß, auch weil wir uns nicht immer gleich verstehen. Aber sie hat in den zwei Monaten schon etwas mehr Deutsch gelernt. Und Pfälzisch.“

 

 

„Bei den beiden Damen stimmt die Chemie“

 

Die 61-jährige Rumänin arbeitet erst seit 2019 in Deutschland. Davor war sie 20 Jahre in Spanien tätig. Auch diese Sprache hat sie während der Arbeit gelernt und spricht mittlerweile fließend Spanisch. Über die neue Aufgabe bei Gertrud W. ist sie überglücklich. „Ich fühle mich sehr willkommen in dieser Familie und vor allem wertgeschätzt. Das habe ich schon ganz anders erlebt. Auch die Arbeitsbedingungen bei der Agentur gefallen mir. Bisher

lief alles reibungslos, weil alle sich sehr viel Mühe geben. Bis Gott die Gertrud zu sich ruft, werde ich mich sehr gut um sie kümmern.“ Einen Angehörigen in die Hände einer völlig fremden Person zu geben, erfordert großes Vertrauen. Dass die Chemie zwischen der Familie und ihrer 24 Std. Pflegekraft derart stimmt, ist in den Augen von Frau K. ein Segen: „Diana hat ein sehr gutes Händchen bei der Wahl von Nicoleta bewiesen. Ich habe das Gefühl, als würde ich sie schon eine Ewigkeit kennen. Wir sind aber auch mit einer positiven Grundeinstellung an die Sache ran gegangen. Das macht alles so viel leichter.“

Dass beide Seiten im Zweifel immer einen Ansprechpartner haben, sei von Anfang an spürbar gewesen. „Das Team der Agentur hilft uns bei allen Fragen innerhalb kürzester Zeit. Man hat wirklich das Gefühl, der Pflegeberater ist ständig erreichbar. Diana hilft kompetent mit allen Fragen rund um den Papierkram und erkundigte sich nach den ersten Tagen persönlich, wie alles angelaufen war. Die Hofmanns organisieren 24 Stunden Pflege mit Herz und Verstand. Deshalb haben wir sie auch schon einigen Bekannten weiterempfohlen, die Betreuung für einen Angehörigen benötigen.“